Interview zur Bürgermeisterwahl 2014

WZ vom 03. 09.2014: Bertin Bischofsberger: „Habe Gestaltungswillen und Ideen“

Podiumsdiskussion der WZ zur Bürgermeisterwahl 2008

Bericht aus der WZ vom 27.08.2008 (Webseite von Alexander Hitz)

Berichte zur Stichwahl am 21.9.2014 in der WZ via Website Alexander Hitz

– Bertin Bischofsberger heißt der neue Reichelsheimer Bürgermeister

– Bertin Bischofsberger gewinnt überraschend Stichwahl
– „Wir kommen nicht voran, wenn wir uns bekriegen“
– Die Rechnung fürs Freibier hat er noch nicht gesehen
– Eine Nacht darüber geschlafen – oder auch nicht

Seine Laufbahn:

Kraftfahrzeugmechaniker, 15 Jahre Bundeswehr, Betonbauer, Stadtverwaltung Stadt Frankfurt, Studium mit Abschluss als Diplom-Verwaltungswirt, Stadtverwaltung Stadt Frankfurt, Bürgermeister der Stadt Reichelsheim (Wetterau)

Bertin Bischofsberger * 26.2.1959 in Leer (Ostfriesland, NDS), + September 2026 Dorn-Assenheim (Stadt Reichelsheim, HE)

Bertin Bischofsberger ist im ostfriesischen Leer geboren. In Marburg machte er das Abitur, es folgte eine Lehre als Kraftfahrzeugmechaniker. 15 Berufsjahre verbrachte der Vater von zwei Töchtern bei der Bundeswehr. Er absolvierte eine weitere Lehre zum Betonbauer, ging als einer der ersten in einen Auslandseinsatz nach Somalia, später ins ehemalige Jugoslawien. Bischofsberger startete seine Zivillaufbahn bei der Stadt Frankfurt, durchlief ein Studium und ist Diplom-Verwaltungswirt. Seit 1995 arbeitete er in verschiedenen Positionen in der Stadtverwaltung der Stadt Frankfurt. Bei der Bürgermeisterwahl 2008 setzte sich Bischofsberger als parteiloser Kandidat der CDU in einer Stichwahl mit 50,4 % gegen Rainer Schauermann (SPD) durch. Bei der Bürgermeisterwahl 2014 setzte er sich mit einer einzigen Stimme gegen Holger Strebert in der Stichwahl durch. Auf den im Reichelsheimer Bürgerhaus übertragenen Ergebnissen zeigte sich ein paradoxes Bild: Bischofsberger 50,0 %, Strebert 50,0 %. Erst die nachgelagerte Stimmenanzahl brachte Klarheit und die einstimmen Mehrheit für den CDU-Kandidaten. Bischofsberger: 1825 Stimmen, Strebert 1824 Stimmen. Allerdings: Beide traten als parteilose Kandidaten, aber mit Unterstützung der größten Stadtverordnetenfraktionen CDU (Bischofsberger) und SPD (Strebert) an.
– „Wir kommen nicht voran, wenn wir uns bekriegen“
– Die Rechnung fürs Freibier hat er noch nicht gesehen
– Eine Nacht darüber geschlafen – oder auch nicht


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